Japanisch für Anfänger

Japanisch ist sowohl faszinierend als auch herausfordernd. Egal ob Du Anime-Fan, oder Liebhaber der japanischen Kultur bist: Erfahre auf dieser Seite, wie Du als Anfänger am besten Japanisch lernst.

Neogengo

Neogengo – Dein kompetenter Ansprechpartner rund ums Japanisch lernen. Im Download-Bereich findest Du viele kostenlose Ressourcen, die Dir den Einstieg ins Lernen erleichtern. Für schnellste Fortschritte bieten wir ein Coaching an. Um die genauen Inhalte kennenzulernen und zu erfahren ob es zu Dir passt, kontaktiere uns gerne unverbindlich und kostenlos:

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Wie lernt man am besten Japanisch?

Viele glauben, dass Japanisch extrem schwer ist. Doch wenn du es richtig angehst, ist der Aufwand überschaubar und es kann sogar Spaß machen. Wie bei allem Neuen gibt es bestimmte Strategien und Techniken, die dir helfen werden, den Lernprozess zu erleichtern.

Wie fange ich an?

Wenn du anfängst, Japanisch zu lernen, ist es erstmal wichtig herauszufinden, warum du überhaupt die Sprache lernen möchtest. Ist es für deine Arbeit oder aus Liebe zur Kultur? Wenn du diese Klarheit hast, hilft es dir, motiviert zu bleiben.

Es wird Dir außerdem sehr helfen, wenn Du Dir fürs Lernen einen Plan machst. Damit meine ich keinen strikten Lernplan der Dich einschnürt und sämtliche Entscheidungsfreiheit raubt. Stattdessen ist es eine gute Idee wenn Du Dir GROB überlegst was Du wann und wie lange machen möchtest.

Wie Du bestimmt schon weist, verwendet das Japanische andere Schriftsysteme als es bei uns der Fall ist. Insgesamt gibt es drei Schriftsysteme: Hiragana, Katakana und Kanji. Das kann am Anfang vielleicht etwas überwältigend wirken, aber keine Sorge. Es macht sehr viel Sinn, mit dem Lernen der Hiragana und Katakana anzufangen. Dies sind 2x 46 Zeichen.

Anhand meiner persönlichen Lernerfahrung und auf Basis der Erfahrungen durch die Begleitung dutzender Schüler zu fließendem Japanisch, empfehle ich wenn es um das Thema Japanisch für Anfänger geht, folgende Vorgehensweise:

  • Erster Monat: Hiragana und Katakana (= Zwei von den drei Schriftsystemen bei Japanisch)
  • 3 Monate: Lies ein Lehrbuch durch. Zum Beispiel „Genki“ (englisch) oder „Minna No Nihongo“ (deutsch). Etwa jede Woche 2 Kapitel
  • Mehrere Monate: Täglich 20 Minuten Lesen + die gelesenen Inhalte wiederholt anhören (LingQ oder satorireader)
  • Optional (parallel zum Lesen und Hören): Lerne systematisch die 2.200 Kanji-Schriftzeichen (drittes Schriftsystem). Zum Beispiel jeden Tag 10 neue Schriftzeichen. Dies brauchst Du nur zu machen, wenn es Dein Ziel ist Japanisch ohne Hilfsmittel lesen und schreiben zu können.
  • Nach 1- 2 Jahren wirst Du einen respektablen Wortschatz aufgebaut haben (etwa 10.000 Wörter): Du kannst nun beginnen Japanisch zu sprechen. Hierzu empfehle ich Dir italki oder Du suchst Dir einen Tandempartner.

Japanisch einfach lernen

Es gibt ein paar Tipps, die dir helfen werden einen guten Start in die Sprache zu haben:

  • Binde Japanisch in Deinen Alltag ein: Wie wäre es, wenn du versuchst, Japanisch in deinen Alltag einzubinden, anstatt stundenlang mit Büchern oder Apps zu büffeln? Zum Beispiel durch das Hören von japanischer Musik oder das Anschauen von japanischen Filmen.
  • Starte dann mit dem Sprechen, wenn Du dich bereit fühlst: Frühes Sprechen ist für Deinen Lernerfolg nicht zwingend notwendig. Du kannst dich ohne Nachteile zunächst einige Monate aufs Lesen und Verstehen fokussieren. Wenn dein Wortschatz und dein Hörverständnis ein gutes Niveau erreicht haben, startest du dann mit dem aktiven Teil: Dem Sprechen
  • Eliminiere Ablenkungen: Wenn Du aktiv lernst, also zum Beispiel japanische Texte liest, oder Grammatik lernst, dann eliminiere sämtlich Ablenkungen: Handy in den Offline-Modus, Tür zu, unnötige Dinge vom Schreibtisch räumen. Dein Fokus wird viel besser sein.

Wann lernen?

Der beste Zeitpunkt zum Lernen ist für jeden unterschiedlich. Manche Leute finden es gut, morgens zu lernen, wenn ihr Geist noch frisch ist. Andere bevorzugen es, abends zu lernen, wenn sie sich entspannen können. Du kannst einfach ausprobieren und herausfinden, was für dich am besten funktioniert.

Doch gerade wenn es um „Japanisch lernen für Anfänger“ geht, gilt: Lerne besser regelmäßig und kurz, anstatt ab und zu stundenlang. Dadurch bleibt das Gelernte besser im Gedächtnis und es ist viel leichter dauerhaft am Ball zu bleiben. Ich empfehle dir an mindestens 5 von 7 Tagen die Woche zu lernen.

Wo Japanisch lernen

Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, um auch als Anfänger Japanisch zu lernen, ohne dass du extra nach Japan reisen musst. Dank des Internets hast du Zugriff auf eine Fülle von Ressourcen, die nur einen Klick entfernt sind. Es gibt Online-Kurse, Apps und Websites, die extra für Anfänger gemacht sind und dir dabei helfen können. Oder vielleicht gibt es sogar in deiner Nähe einen Sprachkurs oder eine Sprachaustauschgruppe, die du besuchen kannst.

Wenn Du also sagst: „Ich will Japanisch lernen“, dann: Scrolle auf dieser Seite ein wenig nach unten, dort zeige ich dir konkrete Tools und Hilfsmittel.

Perfekt wäre es, wenn du die Möglichkeit hättest, einen Sprachaufenthalt in Japan zu machen. Es gibt nichts Besseres, als direkt in die Kultur einzutauchen und das Leben vor Ort zu erleben, um eine Sprache zu lernen. Vor allem dann, wenn du dir im Vorfeld bereits ein solides Sprachniveau erarbeitet hast und die Zeit vor Ort dann optimal nutzen kannst.

Du brauchst nicht unbedingt einen Sprachkurs besuchen, der sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und in vielen Fällen nur magere Ergebnisse hervorbringt. Stattdessen kannst du einfach das Land bereisen und dabei arbeiten. Durch die japanische Umgebung wirst du dich (wenn du es richtig anstellst) automatisch verbessern.

Japanisch verstehen lernen

Eine Hand am Ohr

Grundlagen fürs Verstehen schaffen

Bevor Du gesprochenes Japanisch verstehen kannst, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.

  • Phonetik: Mache dich mit dem Klang der japanischen Silben vertraut. Schaue dir hierzu zum Beispiel auf Youtube Videos an. Suche einfach nach „phonetics japanese“. Eine Veränderung der Tonlängen und Tonhöhen verändert oft die Bedeutung von Wörtern. Daher ist dieser Punkt wichtig.
  • Vokabeln: Du musst einen Großteil der Vokabeln kennen, um gesprochenes Japanisch zu verstehen. Ab einem passiven Vokabular von etwa 10.000 Wörtern gehts los.
  • Viel Praxis: Wenn Du das erste mal authentisches Japanisch in normaler Sprechgeschwindigkeit hörst, wirst du vermutlich erstmal gar nichts verstehen. Selbst wenn du die vorkommenden Vokabeln bereits kennst. Übung macht den Meister. Es braucht einfach Zeit. Beurteile nicht ob du ein Talent für japanisch hast, bevor du nicht 1.000 Stunden gehört hast.

Eine gute Brücke um ein gutes Hörverständnis zu entwickeln ist es, Inhalte anzuhören, die du zuvor gelesen hast. Dies ist zum Beispiel möglich auf LingQ oder Satorireader.

Im Alltag Japanisch hören

Die beste Möglichkeit um schnell viele Stunden mit der Sprache einzusammeln, ist regelmäßiges Hören. Dies gilt auch schon wenn Du als Anfänger Japanisch lernst.

Versuch einfach, dir jeden Tag ein bisschen Zeit zu nehmen, um Serien oder Filme anzuschauen, Podcasts anzuhören oder japanische Musik zu hören. Je mehr du dich mit der Sprache umgibst, desto besser wirst du sie verstehen.

Baue das Hören gezielt in deinen Alltag ein. Du könntest es dir zur Gewohnheiten machen jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit Japanisch zu hören. Oder jeden Morgen, wenn du dich im Badezimmer fertig machst stellst du dein Handy auf Lautsprecher und lässt etwas auf Japanisch laufen.

Gutes Hörverständnis, bereits als Anfänger beim Japanisch lernen

  • Mehr hören: Der erste und wichtigste Tipp: Höre einfach MEHR. Erst wenn du die ersten hundert Stunden Hören voll hast, wirst du laaaaangsam anfangen etwas zu verstehen (das sind etwa 3 Stunden täglich für einen Monat!)
  • Inhalte wiederholt anhören: Beim ersten mal noch nichts verstanden? Kein Problem. Beim zwanzigsten Durchgang wirst du mehr verstehen
  • Erst auf deutsch, dann auf Japanisch: Schaue dir Serien oder Filme auf Japanisch an, die du davor schon mal auf deutsch gesehen hast. Zum Beispiel auf Netflix.
  • Variiere die Geschwindigkeit: Bei vielen Apps kannst Du die Wiedergabegeschwindigkeit anpassen. Starte z.B. mit 90%.
  • Steige schnell in Muttersprachliches Material an: Halte dich max. 3 Monate mit den langweiligen Dialogen aus den Lehrbüchern auf. Beginne so früh wie möglich authentische Inhalte anzuhören. Nur diese bereiten dich wirklich auf die echte Welt vor.
  • Noise Cancelling: Entsprechende Kopfhörer helfen dir dabei, auch unterwegs das was du anhörst verstehen zu können
  • Lesen und parallel mithören
  • Fokus auf die BOTSCHAFTEN, nicht die einzelnen Wörter: Nutze die Bedeutung des Satzes/der Szene um die Bedeutung eines Wortes zu erahnen. Nicht andersrum.
  • Verurteile Dich nicht für scheinbar ausbleibende Fortschritte. Verbringe einfach jeden Tag Zeit mit der Sprache. Letzten Endes wird alles Sinn machen und Du wirst Dein Ziel erreichen. Glaube daran.

Japanisch sprechen lernen

Aus dem Mund eines Mannes kommen Buchstaben heraus

Voraussetzungen um sprechen zu können

Bevor Du selbst etwas korrekt wiedergeben kannst, muss es erstmal in deinem Kopf drin sein. Eigentlich ganz logisch. Daraus ergibt sich zwangsläufig das Prinzip: Erst fokussieren auf Input (Lesen und Hören) und dann auf Output (Sprechen und Schreiben).

Wenn Du authentisches Japanisch bereits zu einem guten Teil verstehen kannst, ist ein guter Zeitpunkt ins Sprechen einzusteigen.

Du KANNST auch schon früher beginnen, wenn du die ersten paar hundert Vokabeln gelernt hast. Deine sprachlichen Möglichkeiten werden dann allerdings noch sehr beschränkt sein und du wirst nur geringfügig vom dem Sprachaustausch profitieren. Doch wenn es dir Spaß macht und dich motiviert: Klar beginne schon früh zu sprechen.

Möglichkeiten um als Anfänger Japanisch sprechen zu üben

Such dir einfach jemanden, der Japanisch als Muttersprache spricht und spricht zusammen mit ihm oder ihr. Du kannst das persönlich machen oder auch über Online-Plattformen.

Eine gute Möglichkeit ist, dass Du deinen Gesprächspartner bezahlt. Es muss kein ausgebildeter Lehrer sein. Im Gegenteil ist dies oft eher hinderlich, da Lehrer einen starken Fokus auf Grammatik etc. legen. Fürs Sprechen üben möchtest Du einfach jemanden haben der geduldig ist und mit dir Japanisch spricht. Hierzu kann ich dir die Seite italki empfehlen. Dort kannst du dir zu jeder Tages- und Nachtzeit Gesprächszeit mit einem Muttersprachler buchen.

Alternativ kannst du dir einen Tandempartner suchen. Hierbei splittet ihr eure Zeit: Die Hälfte sprecht ihr deutsch und die andere Hälfte Japanisch. Dafür könnt ihr euch online oder auch persönlich treffen. Zum Beispiel in deinem Lieblingscafe.

Einen Tandempartner kannst du z.B. finden auf tandem.net oder auch in Facebook-Gruppen.

Tipps fürs Japanisch sprechen

  • Mach dir keine Sorgen über Fehler: Sie sind Teil des Prozesses und eine tolle Gelegenheit daraus zu lernen. Sei nicht zu streng mit dir selbst, wenn du mal einen Fehler machst.
  • Übe Sätze, die du im Alltag verwenden kannst: Statt dich auf schwierige Grammatik zu konzentrieren, fang mit einfachen und alltäglichen Sätzen an.
  • Notizen: Lasse deinen Gesprächspartner Notizen bzw. ein Protokoll machen von Wörtern / Sätzen die du nicht konntest.
  • Sympathie: Wenn Dir dein Tandempartner / dein Gesprächspartner unsympathisch ist: Wechsele ihn einfach. Vor allem online hast du unendlich Auswahl. Es macht sehr viel Sinn mal 4-5 verschiedene Leute „auszuprobieren“ und dann mit den 1 oder 2 weiterzumachen bei denen die Chemie am besten gepasst hat

Lernressourcen um als Anfänger die Japanische Sprache zu lernen

Aus einem Handy sprühen verschiedene Apps heraus

Wenn du gerade erst anfängst, Japanisch zu lernen, kann es sein, dass du von der großen Auswahl an Lernmaterialien überwältigt bist. Aber keine Sorge, in diesem Artikel werden wir uns spezielle Ressourcen anschauen, die besonders für Anfänger geeignet sind und dir helfen werden, solide Fortschritte auf deiner Lernreise zu machen.

Anfänger-Bücher

Die guten alten Bücher sind oft eine der besten Möglichkeiten, um eine neue Sprache zu lernen. Es gibt so viele Lehrbücher da draußen, die speziell für Anfänger gemacht sind. In der Regel gibt es eine CD oder online abrufbare mp3s dazu.

  • Genki I & II: Diese Bücher sind sehr beliebt weltweit und decken sowohl Grammatik als auch Vokabular ab. Sie sind übersichtlich aufgebaut und haben Übungen und Beispiele, die das Lernen erleichtern können. Die Genki-Reihe ist auf Englisch.
  • Minna no Nihongo: Ebenfalls ein ziemlich bekanntes Lehrbuch, das oft in Sprachschulen benutzt wird. Es gibt einem solide Grundlagen und ist in kleine, leicht verdauliche Lektionen aufgeteilt. Beachte dass du bevor du mit Minna no Nihongo startest die Hiragana schon ziemlich gut beherrschen solltest. Das Hauptbuch ist komplett auf Japanisch. Zusätzlich dazu kaufst du dir dann das deutsche Begleitbuch.

Filme, Serien und Youtube

Könntest du auch jeden Tag Stunden damit verbringen Filme, Serien und YouTube zu schauen! Das ist super, denn auf diese Weise kannst du „ganz nebenbei“ Japanisch lernen.

Hier gibt es viele großartige Inhalte, die man entdecken kann. Visuelles Lernen ist besonders effektiv beim Sprachenlernen, da du zusätzlich zum Ton immer noch einen visuellen Kontext hast und so das gehört leichter verstehen kannst.

  • Filme und Serien: Japanische Filme oder Serien mit Untertiteln können dir helfen, ein Gefühl für die Intonation und den Rhythmus der Sprache zu bekommen. Starte mit einfacheren Filmen oder Kinderprogrammen und steigere dich dann.
  • YouTube: Es gibt unzählige japanische Youtube-Kanäle. Besonders kann ich dir sogenannte V-Logs empfehlen. Dabei dokumentieren Japaner in einer Art Videotagebuch ihr tägliches Leben. Gerade wenn Du Anfänger beim Japanisch lernen bist, ist dieses Format am einfachsten zu verstehen.

Vokabeln

Vokabeln sind der Schlüssel um eine Sprache zu lernen. Sie sind sozusagen das Rückgrat jeder Sprache: „Sag mir wie viele Wörter du kannst und ich sage dir wie gut du in Japanisch bist„.

Die komfortabelste Weise und schnell einen großen Wortschatz aufzubauen besteht darin, einfach viel zu lesen und zu hören. Möchtest du dir jedoch gezielt in kurzer Zeit und effizienter Weise einen Basis-Wortschatz aufbauen, kannst du das mit digitalen Karteikarten tun. Sehr beliebt hierzu ist die App Anki.

PDF für Anfänger beim Japanisch lernen

Digitale PDF-Ressourcen sind super praktisch, weil sie oft umsonst sind und du sie überallhin mitnehmen kannst. Papier-Fans können sich die PDF natürlich auch drucken.

Ein beliebtes PDF für Anfänger beim Japanisch lernen ist Tae Kims Guide to Japanese Grammar. Hier lernst Du deine ersten Vokabeln und sämtliche grundlegende Grammatik.

Babbel

Die Babbel-App ist sehr beliebt! Sie bietet interaktive Lektionen in vielen Sprachen. Die Lektionen sind gut strukturiert und didaktisch aufgebaut. Das Beste daran ist, dass sie Übungen beinhalten, die auf realen Gesprächen basieren. Außerdem legt Babbel viel Wert auf die Aussprache, was besonders für Anfänger hilfreich sein kann. Allerdings kann man Stand 2023 mit Babbel noch kein Japanisch lernen.

Es gibt eine Vielzahl von Sprachlern-Apps, die das Japanischlernen unterstützen. Viele davon sind kostenlos. Beliebte weitere Optionen sind beispielsweise Duolingo, Memrise und Rosetta Stone. Diese Apps bieten spielerische Übungen, Vokabeltests und interaktive Lektionen.

Alleine durch die Nutzung von Apps wirst Du kein höheres Japanisch-Level erreichen. Du kannst jedoch einen ersten Einstieg in die Sprache bekommen.

VHS

Wenn du lieber den traditionellen Unterricht magst, könntest du schauen, ob es in deiner Nähe eine Volkshochschule gibt, die Japanisch-Kurse für Anfänger anbietet. Entweder als Präsenzkurs oder online. Ein strukturierter Kurs kann Dir einen ersten Einstieg in die Sprache ermöglichen und zwingt Dich am Ball zu bleiben. Ein weiterer Vorteil ist, dass Du weitere Schüler triffst mit denen du dich vernetzen und ihr euch gegenseitig motivieren könnt.

Bitte beachte, dass Du um schnelle Fortschritte zu erzielen und um auf ein nennenswertes Level zu kommen vor allem außerhalb von Kursen sehr viel Lesen und Hören musst.

Fazit

Das Erlernen des Japanischen kann manchmal eine Herausforderung sein, aber wenn du dich engagierst, die richtigen Ressourcen nutzt und dabei auch Spaß hast, ist es definitiv machbar. Es wird Momente geben, in denen du vielleicht frustriert bist, aber denk daran, warum du überhaupt angefangen hast und bleib dran. Ich wünsche dir viel Erfolg auf deiner Reise ins Japanische!

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